Die Reihenfolge, in der die Fragen kommen
Fast jeder Hauskauf läuft gleich ab, und die Fragen kommen in derselben Folge. Wenn Sie
gerade mitten drin sind, fangen Sie bei dem Punkt an, der auf Sie zutrifft.
Sie überlegen noch, ob Sie überhaupt jemanden brauchen
Dann geht es um zwei Dinge: was das kostet und wer wofür zuständig ist. Die Begriffe werden
durcheinandergeworfen, und das ist der Grund, warum viele beim falschen Fachmann landen.
Lesen Sie was ein
Bausachverständiger beim Hauskauf kostet und
worin sich Baugutachter,
Bausachverständiger und Immobiliengutachter unterscheiden.
Sie haben einen Besichtigungstermin
Die erste Besichtigung machen Sie allein. Was Sie dabei selbst sehen können, welche
Unterlagen Sie verlangen sollten und welche fünf Stellen über die Kosten entscheiden, steht in
der Checkliste für die
Hausbesichtigung. Wörter, die Sie dort oder im Exposé nicht einordnen können, schlagen Sie
im Fachlexikon nach.
Sie haben etwas gesehen und wissen nicht, wie schlimm es ist
Der häufigste Einzelbefund ist Feuchte im Keller. Es gibt dafür fünf Ursachen, sie sehen für
Laien fast gleich aus, und zwischen der günstigsten und der teuersten liegt der Faktor fünfzig.
Wie man sie unterscheidet. Die
zweite große Position ist die Energie- und Heizungsseite:
was im Energieausweis steht
und was nicht.
Sie wollen wissen, wann welcher Schritt dran ist
Zwischen erstem Exposé und Schlüssel liegen meist drei bis sechs Monate. Entscheidend ist,
an welcher Stelle eine Entscheidung endgültig wird, denn ab der Beurkundung gehört jeder Mangel
Ihnen. Der Ablauf in neun Schritten, mit den
Fristen und den Nebenkosten.
Sie wissen schon, dass Sie jemanden mitnehmen wollen
Dann brauchen Sie keinen weiteren Artikel, sondern einen Termin. Sagen Sie uns Adresse und
Zeitrahmen, und ob Ihre zweite Besichtigung schon feststeht. Wir melden uns innerhalb von 24
Stunden. Auf den Ortsseiten steht, welcher
Sachverständige für Ihre Region zuständig ist und worauf es bei den Bauweisen dort ankommt.